Zeit fĂŒr neue Energie

Hey, ich bin Philipp Hannöver: 27 Jahre alt, StartUp-GrĂŒnder und (wenn du möchtest) bald dein Landtagsabgeordneter. DafĂŒr bitte ich am 26. Februar bei der Urwahl der CDU im Wahlkreis Cloppenburg-Nord um deine UnterstĂŒtzung! 🙂🚀

Was mich antreibt

Zu lange waren wir zu zufrieden. Corona, Infrastruktur, Digitalisierung, Nachhaltigkeit – Ich bin der festen Überzeugung, dass wir das besser können.

Seit ĂŒber zehn Jahren engagiere ich mich politisch: unter anderem in CDU, JU und MIT. Immer mit Freude, aber auch mit eigenem Kopf. Und dieser ist voll mit Ideen, fĂŒr die ich begeistern und die ich gemeinsam mit euch verwirklichen möchte.

Was bisher geschah...

Meine Mutter stammt aus Barßel, mein Vater aus Garrel. Über die Pferde sind sie nach Vechta geraten und setzten mich in die Welt. 🐎

Nach dem Abitur zog es mich erstmal in die Ferne: in Hamburg und London habe ich ein Medienmanagement-Studium  abgeschlossen und in verschiedenen Agenturen gearbeitet. 

Anschließend habe ich vier Jahre lang als Referent im Deutschen Bundestag gearbeitet. In Berlin konnte ich u.a. in den Bereichen Haushaltspolitik, Verkehr & digitale Infrastruktur sowie Wirtschaftspolitik mitwirken.

2019 habe ich den Schritt in die SelbststĂ€ndigkeit gewagt und die Am Achten Tag GmbH gegrĂŒndet. Mittlerweile sind wir ein stolzer IHK-Ausbildungsbetrieb und begleiten Kunden aus ganz Deutschland in die Digitalisierung.

WofĂŒr ich stehe

Die Landwirtschaft steckt in einer tiefen Krise – dabei prĂ€gt sie Niedersachsen wie kaum eine andere Branche. Das darf uns nicht kalt lassen. In meiner Arbeit habe ich tĂ€glich mit Landwirten zu tun, arbeite eng mit ihnen zusammen. Und daher weiß ich: Vor allem wollen sie Planbarkeit. Die mĂŒssen wir ihnen geben – fĂŒr den Erhalt der Landwirtschaft, aber auch fĂŒr unsere Lebensmittelsicherheit und unsere Nachhaltigkeitsziele.

WĂ€hrend wir unsere datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen fĂŒr das Internet ausgeklĂŒgelt haben, hat das Sillicon Valley Milliardenunternehmen aus dem Boden gestampft. Uns fehlt es nicht nur an Infrastruktur, sondern vielmehr an einem digitalen Mindset. Wir mĂŒssen unsere öffentlichen Bildungsangebote verbessern, GrĂŒnderförderung einfacher zugĂ€nglich machen, mehr Frauen fĂŒr den MINT-Sektor ermutigen und so unsere weitere Teilhabe am 21. Jahrhundert erhalten.

Als ehemaliger Haushaltsreferent im Deutschen Bundestag habe ich gelernt, wie der Staat sein Geld ausgibt – aber als Unternehmer erlebe ich heute jeden Tag, wie er es verdient. Daher setze ich mich fĂŒr wirtschaftliche Erneuerung im Sinne der Nachhaltigkeit ein. Auf gut Deutsch heißt das: intelligente wie effiziente Produktionsanlagen, ein schlankes wie einheitliches Sozial- und Steuersystem sowie Innovationsförderung wo immer möglich.

Chancengleichheit, Wohlstand, ein gutes gesellschaftliches Klima: FĂŒr viele wichtige Themen legen wir die Grundlagen in der Schule. Aber auch hier gilt: Das Digitalste an der Schule darf nicht die Pause sein. Schulen und insbesondere Schulleitungen brauchen fĂŒr eine gute und zĂŒgige Digitalisierung unbedingt einheitliche Vorgaben und Standards. Im kommunalen Finanzausgleich mĂŒssen gesonderte Bedarfszuweisungen geschaffen werden, um gleichwertige digitale Lernvoraussetzungen zu ermöglichen.

Kennst du den Satz »Ich würde ja gerne in eine Partei gehen, aber es gibt einfach keine, die zu 100 Prozent meine Positionen vertritt«? Ich höre ihn irgendwie ständig. Dabei ist es doch so: Wenn man Mitglied einer Partei ist, die zu 100 Prozent die eigene Meinung vertritt, ist man höchstwahrscheinlich alleine in dieser Partei. In einer Welt, in der alles auf die Bedürfnisse der bzw. des Einzelnen zugeschnitten ist, scheint uns die Fähigkeit zum Kompromiss verloren zu gehen. Zur Politik gehören aber beide Seiten: Politiker und Bürger. Ich möchte wieder mehr zur Teilhabe ermutigen und damit die Frage des gesellschaftlichen Zusammenhalts angehen.

Bist du dabei?

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